Post an das Christkind oder den Weihnachtsmann mit unserem Wunschzettel Freebie

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Post an das Christkind oder den Weihnachtsmann mit unserem Wunschzettel Freebie

Hast Du schon Deinen Wunschzettel an das Christkind oder den Weihnachtsmann geschrieben?

Mit unserem “Wunschzettel-Freebie”, hast Du Platz für deinen Herzenswunsch und ein paar klitzekleine Wünsche mehr! Hier kannst Du den Wunschzettel downloaden: WUNSCHZETTEL-FREEBIE (Download der .zip Datei startet automatisch!)

Himmelpfort – die beliebteste Adresse vom Weihnachtsmann

An den Weihnachtsmann
Weihnachtspostfiliale
16798 Himmelpfort

Schreib einen Brief an den Weihnachtsmann
in Himmelpfort

Der Weihnachtsmann hat die Weihnachtspostfiliale der Deutschen Post in Himmelpfort am 16. November 2017 bezogen. Dort beantwortet er mit 20 Helferinnen bis Heiligabend die eingehenden Kinderbriefe. Die Wunschzettel sollten bis zum dritten Advent in der Weihnachtspostfiliale eingehen, damit die Antwort rechtzeitig vor Weihnachten eintrifft. Ganz wichtig ist, dass auf jedem Brief der Absender steht, damit der Weihnachtsmann den Kindern schreiben kann.

Die Geschichte des Weihnachtsmannes

In jedem Land hat der Weihnachtsmann andere Namen. In den USA und Kanada wird er Santa Claus genannt, in Russland heißt er Väterchen Frost und in Frankreich Père Noël. Ursprünglich begann die Geschichte des Weihnachtsmannes in den Erzählungen rund um St. Nikolaus. Auch heute noch feiern wir den “Nikolaustag” am 6. Dezember. Der Tradition nach beschenkt der Weihnachtsmann am Heiligabend alle Kinder zum Weihnachtsfest. Zu erkennen ist er an einem roten Mantel und seinem langen weißen Bart.

Die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort

Die Geschichte des Weihnachtsmannes in Himmelpfort reicht 33 Jahre zurück: Alles begann im Jahr 1984. Damals schrieben zwei Kinder aus Berlin und Sachsen an den Weihnachtsmann nach Himmelpfort. Eine Postmitarbeiterin wollte die Briefe nicht mit dem Vermerk “Empfänger unbekannt” zurückschicken. Deshalb beantwortete sie die Briefe selbst. Die beiden Kinder haben ihren Freunden offensichtlich von der Antwort erzählt. Denn in der folgenden Saison kamen bereits 75 Briefe für den Weihnachtsmann an.

Ab 1990 trafen mehr und mehr Weihnachtsbriefe in Himmelpfort ein, in der Adventszeit bis zu 2000 Briefe am Tag. Die Deutsche Post reagierte auf das große Interesse und engagierte 1995 erstmals Helferinnen. Seitdem unterstützen sie den Weihnachtsmann in Himmelpfort beim Beantworten der Briefe.

Himmelstadt – die himmlische Postfiliale

Die Adresse vom Christkind:

An das Christkind
97267 Himmelstadt

Das Christkind empfängt auch dieses Jahr wieder Eure Wunschzettel und Weihnachtsbriefe und freut sich gemeinsam mit seinen Engeln auf Euren Besuch.

Die Weihnachtspostfiliale in Engelskirchen ist mit rund 135.000 Wunschbriefen aus 50 verschiedenen Ländern die beliebteste Christkind-Adresse in Deutschland. Schick auch Du dem Christkind einen Wunschzettel mit herzlichen Weihnachtsgrüßen und erhalte eine persönliche Antwort auf Deinen Brief.

Die Geschichte des Christkinds

Das Christkind wird seit dem frühen 16. Jahrhundert als eine Art Engel dargestellt. Ähnlich wie der Weihnachtsmann, verteilt es in der Nacht zum 25. Dezember Geschenke an die Menschen. Auf Bildern wird das Christkind immer mit blonden Locken, Flügeln und einem Heiligenschein gezeigt. Man kennt das Christkind in Deutschland, Österreich, Südtirol, Ungarn, Tschechien, Südbrasilien und in der Slowakei.

Die Christkindpostfliliale in Engelskirchen

Es war im Jahr 1985, als bei der Deutschen Post erstmals Briefe auftauchten, die „An das Christkind bei den Engeln“ adressiert waren. Schnell war den Mitarbeitern der Post klar: Eine schnelle, praktische Lösung muss her, um die kleinen Absender nicht zu enttäuschen. Gefunden wurde diese Lösung in der oberbergischen Gemeinde Engelskirchen. In der dortigen Postfiliale nahm sich eine Mitarbeiterin der Weihnachtsbriefe an, öffnete und beantwortete sie. So entstand die Christkindpostfiliale Engelskirchen.

2016 gingen mehr als 130.000 Briefe aus 53 verschiedenen Ländern in Engelskirchen ein, darunter zum Beispiel China, Japan, Taiwan, Chile, Brasilien und Togo. Zu Spitzenzeiten treffen mehr als 12.000 Briefe täglich beim Christkind ein.

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